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Prellbock 2/2010

Art.Nr.:
2042
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Zentralbahn
Neues, ruhigeres Fahrgefühl
Im Hinblick auf die Eröffnung des Tunnels Engelberg modernisiert die Zentralbahn zurzeit das Rollmaterial der Engelbergerlinie. Der Boden der Fahrzeuge wird komplett saniert, die Sitze ausgewechselt und ein geschlossenes Toilettensystem eingebaut. Ausserdem werden die Züge heller und freundlicher gestaltet. Die erneuerten Fahrzeuge kommen seit Dezember 2009 etappenweise zum Einsatz. Ende 2010 soll der Umbau abgeschlossen sein. Die Zentralbahn investiert rund 7 Mio. Franken.

BLS AG
Sumiswald–Huttwil: Ungewisse Zukunft
Nach Absprache mit Bund und Kanton verzichtet die BLS auf umfangreiche Erneuerungsinvestitionen auf den Streckenabschnitten Sumiswald–Huttwil und Burghof–Wasen im Emmental. Sie wird die Bahninfrastruktur mittelfristig veräussern oder ausser Betrieb setzen. Mit der Genossenschaft Museumsbahn Emmental finden zurzeit Gespräche statt mit dem Ziel, die Strecke zu veräussern und für private Nostalgiefahrten aufrechtzuerhalten.

Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich
Ein Combino erfährt Zürich
Zweites Tramcasting der VBZ: Vom 19. März bis 9. April 2010 verkehrte neben den gewohnt blau/weissen ein rotes Tram durch Zürich: Das von BERNMOBIL ausgeliehene Tram Be 6/8 659 des Typs «Combino XL» wurde von den Verkehrsbetrieben der Stadt Zürich (VBZ) auf der Linie 11 getestet. Ein erster Probebetrieb hatte bereits im Vorjahr mit dem Tango-Tram Be 6/10 154 der Baselland Transport AG stattgefunden.

Museumsbahn Blonay–Chamby
Lausanner Tramwagen entdeckt
Obwohl von der Überlandtramlinie «Tram du Jorat» einige Fahrzeuge in der Schweiz (der Motorwagen Ce 2/3 28 und der K 510 befinden sich bei der Museumsbahn Blonay–Cham-by) und in Österreich noch vorhanden sind, gibt es von den städtischen Fahrzeugen der Tramways Lausannois (TL) keines mehr. Auch der damals noch jungen Museumsbahn Blonay–Chamby gelang es trotz Anstrengungen nicht, ein Fahrzeug zu retten. Im Herbst 2009 fand nun aber ein Pilzsammler in einem dichten Wald das Wrack des Motorwagens Ce 2/2 36.

Rhätische Bahn
Grossverkehr am Engadiner Skimarathon

Am 14. März 2010 fand der 42. Engadiner Skimarathon statt. Die RhB setzte wiederum viele Extrazüge für die An- und Abreise der Langläufer sowie der Zuschauer ein.

Appenzeller Bahnen
Verbinden, was zusammengehört
Innerhalb der nächsten zehn Jahre muss das Rollmaterial der Appenzeller Bahnen (AB) auf der ehemaligen SGA-Linie zwingend ersetzt werden. Um den Bahnbetrieb langfristig mit zeitgemässem Komfort zu sichern und die Attraktivität des öV zu steigern, haben die AB in Zusammenarbeit mit den Kantonen St. Gallen, Appenzell Ausser- und Innerrhoden sowie der Stadt St. Gallen das Projekt Durchmesserlinie Appenzell–St. Gallen–Trogen erarbeitet. Bei der öffentlichen Projektauflage des Bundes sind 30 Einsprachen eingegangen – 25 davon be-treffen das Teilprojekt Ruckhalde.

Stadt St. Gallen
St. Gallen will wieder ein Tram
Vor mehr als 50 Jahren, am 30. September 1957, fuhr in St. Gallen das letzte Tram. Nach dem klaren «Ja» zur Städte-Initiative vom vergangenen 7. März 2010 fordern VCS, Juso und SP ein Tram für St. Gallen. Die Stadt soll eine Tramlinie auf der West–Ost-Achse bauen und so den öffentlichen Verkehr stärken. Die SP plant auf den Sommer sogar eine Tram-Initiative.

Schweizerische Bundesbahnen
Aufwertung der Bpm 51 und Übernahme der BLS-GTW
Weil sich in den nächsten Jahren Engpässe beim Rollmaterial abzeichnen, treiben die SBB den Erneuerungsprozess von bestehenden Fahrzeugen weiter voran. Für 86 Mio. Franken sanieren die SBB bis 2013 insgesamt 180 einstöckige Reisezugwagen 2. Klasse des Typs Bpm 51. Damit wird deren nationaler Einsatz bis über das Jahr 2020 hinaus möglich. Weiter übernehmen die SBB die 13 von der ehemaligen RM AG in den Jahren 2003 und 2004 beschafften GTW-Triebzüge der BLS, um im Berner und Solothurner Jura ein Flügelzug-Konzept umzusetzen.

Montreux–Oberland-bernois
Deutliche Komfortsteigerung im Panoramawagen
Gemeinsam mit der MOB präsentierte die Raility AG am 11. März 2010 mit dem Partner Alstom als Lieferant des patentierten Drehgestells den neuen Niederflur-Panoramawagen, der die Züge auf der Linie Zweisimmen–Montreux–Lenk ergänzen soll.

BLS AG
Doppelstockzüge für die S-Bahn Bern
Bis Ende 2014 beschafft die BLS AG für 493,7 Millionen Franken bei der Firma Stadler Rail 28 Doppelstocktriebzüge für die S-Bahn Bern. Mit den neuen Zügen trägt die BLS der wachsenden Nachfrage Rechnung und bietet ihren Fahrgästen mehr Komfort. Bis ins Jahr 2025 will die BLS über 1,2 Milliarden Franken in neues Rollmaterial investieren.

Lausanne–Echallens–Bercher
Komfortsteigerung dank neuen Fahrzeugen
Am 17. Februar 2010 fand im Bahnhof Echallens der Rollout des ersten Triebzugs RBe 4/8 41 statt. Die Lausanne–Echallens–Bercher- Bahn investiert 41 Millionen Franken in sechs neue Züge. Die Triebzüge RBe 4/8 41–46 werden im Werk Altenrhein gefertigt.

Rhätische Bahn
100 Jahre Berninabahn (3)
Am 5. Juli 1910 konnte die Berninabahn (BB) trotz der vielfachen Schwierigkeiten und Hindernisse, welche bei einem Bahnbau in dieser Höhenlage (Bernina Hospiz = 2253 m ü. M.) aus den klimatischen und topographischen Verhältnissen entstanden waren, nach gut vierjähriger Bauzeit durchgehend eröffnet werden. Damit war eine weitere Schweizer Alpenquerung realisiert. Die ersten Betriebsjahre waren geprägt durch Fertigstellungs- und Erweiterungsarbeiten mit dem ambitiösen Ziel, die Strecke baldmöglichst durchgehend wintertauglich herzurichten.


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